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Kristin Reinbach

Expertin & Unternehmensberaterin für Marktorientierung & Performance bei krysalis consult
Unterstützt Führungskräfte & Teams in komplexen Organisationen von DAX bis Mittelstand dabei, ihre Ziele zu erreichen. Mehr als 15 Jahre Erfahrung in Vermarktungs- und Performance-Themen. "unkonventionell, kreativ & analytisch stark, wertschätzend, effektiv"
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Magic Innovation Leadership: Das Handbuch 4 Free

 


Aktionslogo InnovationDoIt krysalis consult Magic Innovation Leadership FrameworkDieser Artikel ist der erste in der Reihe “Innovation: Do it.” – der Keine-Ausreden-dafür-mehr-Innovation-Aktion. Ab sofort wird hier im “Ziele erreichen”-Magazin das komplette Handbuch kostenlos für Sie zur Verfügung gestellt. Erfahren Sie mehr unter dem Link und tragen Sie sich für Updates ein.

 

 


KreativBranson

Anwendungsempfehlung

Ich weiß ja, wie es um Ihre Zeit bestellt ist. Um von diesem Buch zu profitieren, ist es nicht notwendig, das Buch auf einmal von vorn nach hinten durchzulesen.

Es ist extra so aufgebaut, dass Sie immer mal „zwischendurch“ überschaubare Tranchen lesen können.

Bevor Sie allerdings konkret mit einem Innovationsprojekt anfangen, empfehle ich Ihnen, zumindest den Part I „Die 7 magischen Wurzeln der Innovation“ überflogen zu haben.

Danach können Sie sich durch die Wegmarken der Innovation leiten lassen und in unserem detaillierten Inhaltsverzeichnis exakt bei dem Thema einsteigen, zu dem Sie gerade Inspiration brauchen können.

Viel Erfolg und Spaß – „let the magic begin!“

Kristin Reinbach
Entwicklerin des Frameworks & Autorin des Handbuchs


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GedankenRealitaet

Darum gibt es dieses Buch

Mein Background liegt in der Beratung, vor allem in Marketing-, Vertriebs- und Strategie-Bereichen. Ich hatte sowohl strategische als auch operative Themen auf meinem Teller.

Grob gesagt ging es meistens darum, Ideen für etwas zu entwickeln und diese dann umzusetzen.

Das sollte eigentlich Freude machen, tat es aber oft nicht. Warum?

Unter anderem, weil die sogenannten Brainstormings und Workshops eher eine Quälerei in Gruppen waren und die guten Ideen es meistens kaum lebendig aus dem Meeting-Raum raus schafften.

Immer wieder dachte ich mir:

„Das muss doch auch anders gehen.“

Ohne so recht zu wissen, was ich tat, machte ich mich auf die Suche nach einer Antwort. Wenn ich von meinem Buchprojekt erzählte, war die spontane Reaktion meistens:

„Also, bei uns ist das auch so: Ideen haben ist nicht das Problem – nur: wie kriegen wir es hin, dass sie endlich Realität werden?“

Die Lücke bisher war die, dass man immer versucht hat, die Umsetzung neuer Ideen am Menschen VORBEI zu organisieren, als würden wir Menschen dabei stören und durch möglichst straffe Prozesse unschädlich gemacht werden müssen.

Ich behaupte, das Gegenteil ist der Fall:

Nirgendwo sind wir Menschen unersetzlicher als bei der Gestaltung von Innovationsprozessen.


Innovation: Pure Magie

Was ist eine Innovation eigentlich?

Innovation bedeutet, etwas Neues zu erschaffen, etwas, das so vorher noch nicht da war. Das kann größer oder kleiner sein, es kann eine neue Art Kleidungsstück sein, eine neue Software oder eine neue Art zu denken.

Alles ist möglich – es geht nur darum, dass es dies vorher so noch nicht gab.

Innovation ist wirtschaftlich gesehen deswegen etwas Schönes, weil sie – im Gegensatz zu einem existierenden Produkt und seinem Markt – für ganz neue Märkte, Bedürfnisse, Verdienstquellen, kurzum für Wachstum sorgen kann.

In den letzten zwei Jahrzehnten ist das besonders im Bereich der Softwareentwicklung gelungen, das heißt allerdings nicht, dass Innovationen technologischer Natur sein müssen.

Eine Innovation sieht man am Ergebnis. Sie ist dann gelungen, wenn wir aus dem Nichts etwas Neues erschaffen haben. Sie zählt erst, wenn sie zur Realität geworden ist. Vorher passieren nur Zwischenschritte auf dem Weg dahin – letztlich ist egal, wie sie genau aussehen.

Nur das Endergebnis zählt. Etwas Neues, aus dem Nichts erschaffen.

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Leadership für Innovation?

Etwas Neues zu erschaffen ist großartig.

Ich alleine kann sehr gut überschaubare Dinge erschaffen – einen Tisch, einen Pullover, einen tolle Balkonbepflanzung, ein Buch. Wir können allein beim Innovieren ziemlich weit kommen, aber es gibt einfach logische Grenzen unserer eigenen Fähigkeiten und Ressourcen.

Etwas Größeres alleine zu gestalten, ist schon schwierig genug – nicht umsonst tun sich viele kreative Menschen damit nicht leicht. Die Leistungen, die mental und emotional erbracht werden müssen, bis eine neue Schöpfung erfolgreich zur Wirklichkeit gemacht wurde, ob es nun eine Komposition, ein Bild, ein Tisch oder ein Schlosspark ist, ist nicht zu unterschätzen.

Will ich z.B. einen ganzen Park anlegen, dann ist sicher der Punkt gekommen, an dem ich mich nicht mehr nur auf meine eigenen Fähigkeiten verlassen möchte, sondern die Mitwirkung anderer brauche. Hier im Buch nenne ich diese ‘anderen’ Mitgestalter, weil sie alle mit Einfluss darauf nehmen, wie dieser Park, den wir erschaffen wollen, aussehen wird.

Gestaltungsprozesse in Unternehmen sind allerdings noch viel komplexer:

  • Der Abstand zwischen Abstraktion und Konkretisierung kann riesig sein.
  • Die Phase bis zur erfolgreichen Umsetzung ziemlich lang.
  • Sehr viele, sehr unterschiedliche Menschen müssen sich abstimmen.
  • Das Ganze geschieht in oft in unwegsamem, unbekanntem Gelände.

Innovation ist eine Führungssituation, in der inhaltliches und methodisches Know-How bei denjenigen, die den Prozess leiten, unverzichtbar ist. Bei Innovationsprozessen sind wir auf die ureigensten Antriebe und Inspirationen unserer Mitgestalter angewiesen.

Diese lassen sich nicht herbeibefehligen.

Höfliche Lippenbekenntnisse reichen uns ebenfalls nicht.

Leadership steht für mich für eine Art der Führung, in der jeder im Team eigenverantwortlich beiträgt, aber der oder die LeaderIn Sorge dafür trägt, dass alle die besten Bedingungen haben, um ihr Bestes beitragen zu können. Leadership heißt nicht, jedes Detail besser können zu müssen oder machen zu wollen als die anderen Mitgestalter, aber es heißt doch, in der Gesamtsache den besten Überblick zu haben.

Das verhält sich ähnlich wie bei einem Bergführer, der nicht jeden Berg kennen kann, der sich aber mit den Bedingungen des Bergsteigens so gut auskennt, dass er anderen selbst in unbekanntem Gelände und schwierigen Situationen Vertrauen und Sicherheit geben kann.

Die jeweilige Innovation schon vorher zu kennen ist nicht möglich, außer man wäre ein Hellseher. Aber in den Gesetzen des Berges sollte sich der Bergführer gut auskennen.

Unser Innovation-Leader sollte daher entsprechend das Innovations-Gelände kennen. Innovation kann sehr schief gehen und irre viel Geld und Humankapital vernichten. Leadership sorgt in diesem unsicheren Gebiet für Struktur und Halt.

Oder würden Sie mit einem normalen Wanderer eine K2-Besteigung angehen?

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‘Magic’ – warum wieso woher?

„Magic Innovation Leadership“ steht dafür, Innovations- und Gestaltungsprozesse systematisch und mühelos immer wieder erfolgreich umsetzen zu können. Mit dem Zauberstab „aus dem Nichts“ das „Neue“ entstehen lassen zu können.

Aber auch Zaubern will gelernt sein:

Nur wer die Gesetze der Magie kennt, kann sie anwenden.

Wir beschäftigen uns hier mit den Gesetzen der Innovationsmagie.

„Magie“ steht dafür, etwas mühelos geschehen zu lassen.

Das muss nicht heißen, dass wir auf dem Weg nie im Schlamm robben müssen, aber es heißt zumindest, dass wir es gezielt so hinbekommen, dass wir den Weg genießen können. Ähnlich wie in der Magie können wir Innovation nämlich nicht erzwingen. Aber wir können einiges tun, damit die Magie leichter wirken kann.

In der leider nicht so magischen Realität muss uns klar sein, dass wir vorab nicht wissen können, ob es gelingen wird. Wir können einfach alles Menschenmögliche dafür tun. Trotzdem wird letzten Endes immer ein Quäntchen Glück mit reinspielen.


Bisher ohne Magie am Werk

Warum funktioniert die Innovationsmagie nicht heute schon?

Weil wir „Maintenance“ gelernt haben.

Als „Maintenance“ bezeichne ich die Wartung, Pflege und Optimierung eines schon bestehenden Systems. Es ist wie ein schöner Schlosspark wie etwa der von Schloss Sans Souci in Berlin, der vor langer Zeit angelegt wurde und jetzt gut in Form gehalten werden soll: Möglichst effizient soll das passieren, mit wenig Abweichung und ohne Fehler, systematisch, möglichst unabhängig von einzelnen Menschen.

Wenn wir länger in einer Situation mit Maintenance-Schwerpunkt sind, eignen wir uns die dazu passenden Denk- und Handlungsweisen an, um es möglichst gut machen zu können.

Hier in Deutschland haben wir in allem, was zu Maintenance gehört, große Übung.

Das liegt wohl daran, dass wir im übertragenen Sinne eine Menge gut angelegte Parks haben:

Viele stabile und profitable Unternehmen, in denen es lange Zeit gereicht hat, deren schöne Parks gut zu pflegen.

Glücklicherweise war die Aufbauphase von Beginn bis Mitte des letzten Jahrhunderts so nachhaltig, dass wir von den Aufbauleistungen noch lange zehren und uns auf Maintenance konzentrieren konnten.

Nun sind wir also top-geübt darin,

  • Fehler zu analysieren und zu vermeiden,
  • Prozesse immer schneller und fehlerfrei abzuwickeln,
  • Businessmodelle zu multiplizieren,
  • Null-Fehler-Qualität zu sichern.

Dafür haben wir die passenden Management-Tools wie beispielsweise Six Sigma, Lean Production, Process Engineering. All das passt glänzend, sobald es ein vorhandenes System zu pflegen und zu optimieren gibt.

Nur: Früher oder später gibt es diese Art von Parks vielleicht gar nicht mehr oder die neuen Parks brauchen andere Pflanzen oder sie sollen einen anderen Zweck erfüllen als bisher und passen deswegen nicht mehr in die Gegenwart.

Wo kommen also die Parks von morgen her?

Wir müssen jetzt wieder neu ran. Dafür brauchen wir Innovation.


Visionen

Innovation braucht etwas anderes

Innovation bedeutet, dass wir auf einem leeren Stück Land anfangen.

Da ist nichts außer Erde, vielleicht Gestrüpp, Geröll, vielleicht die Ruinen eines anderen Parks, die im Weg liegen. Wir brauchen den Menschen, der oben auf dem Hügel steht und sich denkt:

Daraus müsste man doch etwas machen können!

Dann braucht es zusätzlich

  • die feste Absicht, daraus etwas machen zu wollen,
  • die Fähigkeit, sich vorzustellen, was daraus werden kann,
  • konkrete Ideen zu entwickeln, und
  • Schritt für Schritt diesen Park daraus zu entwickeln.

Denken wir dran:

Bevor es den Park von Schloss Sans Souci gab, waren dort nichts weiter als ein paar Hügel.

Diese Herangehensweise brauchen wir jetzt wieder mehr in unseren Unternehmen:

Zum einen, damit wir genügend neue Parks – Unternehmen – für die Zukunft entwickeln, zum anderen, damit wir innerhalb der schon vorhandenen Unternehmen zumindest auf Teil-Grundstücken die Basis für die neuen Parks von morgen legen. Denn: Bis ein neuer Park wirklich so weit ist, dass er so schön ist, wie wir ihn haben wollen und die Bäume Blüten und Früchte tragen, braucht es ordentlich Vorlauf.

Weil die Meisten von uns noch nie oder selten in der Situation waren, aus einem braunen Acker einen blühenden Park zu machen, kennen wir uns nicht gut damit aus. Selbst diejenigen, die es schon hinbekommen haben, wissen meistens nicht, wie sie dieses Wissen und die Fähigkeiten systematisch weitergeben können.

Aus dem Nichts etwas Neues entstehen zu lassen, ist etwas völlig anderes als etwas schon Existierendes zu pflegen.

So vieles muss auf dem Weg funktionieren – und dann kann es immer noch schief gehen. Was wir wollen, ist mehr Zugriff darauf, wie wir das systematisch und mit einer gewissen Vorhersehbarkeit hinkriegen können. Denn offensichtlich gibt es ja auch Leute, die es hinkriegen. Und zwar immer wieder.

Was machen die also anders?


Menschen mit Innovation Mindset

Schon heute gibt es wahre Innovations-Magier. Ihnen gelingt eine Innovation nach der anderen – seitdem sie für sich die Prinzipien begriffen und gelernt haben, sie einzusetzen. Ein bekanntes Beispiel ist Richard Branson, der Gründer von Virgin.

Während ich dieses Buch schrieb, erschien „Business Stripped Bare“, in dem er sein Erfahrungswissen weitergibt.

Kaum bekam ich es in die Hände, habe ich gierig das Kapitel über Innovation aufgeschlagen – sehr interessantes Kapitel, keine Frage!

Aber erst, als ich das Buch zum dritten Mal durchging, fiel mir das Offensichtliche ins Auge:

Das ganze Buch, auch die Kapitel über Personal oder andere Punkte, handelt NUR von Innovation.

Richard Branson denkt, atmet, schreibt, tut nie jemals etwas anderes.

Egal was er tut, er handelt aus einer Innovations-Sicht heraus. Offensichtlich hat er das, was ich ein „Innovation Mindset“ nennen würde.

Im Hintergrund liegen Jahrzehnte der praktischen Anwendung: Von überschaubareren Themen wie einer Studentenzeitschrift hat er sich Stück für Stück weiter vorgewagt. Seine Firmengruppe ist längst Legende, für ihn steht schon der nächste Plan an: Mond-Touristik!


Aktuelle Versuche, Innovation zu forcieren

In vielen Unternehmen wurde bereits erkannt, dass die neuen Parkbereiche in Zukunft gebraucht werden und dass man wirklich JETZT ran muss, weil man sonst spätestens in ein paar Jahren blöd dasteht. Aktuelle Versuche sehen häufig so aus:

  • Man macht viele Brainstormings, hat viele Ideen, aber irgendwie wird aus denen nie etwas.
  • Es wird ein Ideenmanagement etabliert. Die Ideen verschwinden darin wie Socken in der Waschmaschine.
  • Es werden super-exakte Produktentwicklungsprozesse eingezogen – erstaunlicherweise bringt auch das nichts…

Der Effekt: Nach wie vor ist das alles ziemlich mühsam, der systematische Erfolg lässt auf sich warten, Zufallserfolge sind nicht wiederholbar, Spaß macht das so ohnehin nicht.

Eine undankbare Angelegenheit.

Warum ist das so?

Weil wir mit diesen Maßnahmen an einzelnen Symptomen ‘rumgedoktert’ haben.

Diese Maßnahmen waren einen Versuch wert, aber es ändert nichts daran, dass damit das „Innovations-Ding“ nicht an den Wurzeln gepackt wird.

Wir drücken immer mehr auf das Gaspedal, anstatt einen anderen Motor einzubauen oder überhaupt auf ein anderes Fahrzeug umzusteigen. Indem wir uns grundlegende Fähigkeiten im Denken und Handeln und die passenden Werkzeuge zulegen.

Also ein passendes Innovation Mindset aufbauen.

Alles andere ist so, als würden wir versuchen, ein Ikea-Regal mit einer Gabel aufzubauen!*

*Diese lebensnahe Formulierung verdanke ich einem Coaching-Kunden von mir – er/sie weiß, wer gemeint ist – vielen Dank!

Schlimm genug, dass die Gabel als Werkzeug nicht besonders gut passt, wird es nicht einfacher dadurch, dass wir nicht einmal wissen, wie das Regal aussehen soll, wenn es fertig ist.

Wir können es zwar versuchen, allerdings ist es nervenaufreibend und obendrein unwahrscheinlich, dass es klappt.

Ziemlich sicher führt der Versuch zu Zeit- und Ressourcenverschwendung.

Es ist also Zeit fürs richtige Werkzeug.

Wir brauchen Wissen und Fähigkeiten, die zu Innovation passen.

Das Wissen bekommen Sie direkt hier in diesem Buch. Die Fähigkeiten können Sie entweder selbständig einüben oder sich dabei coachen lassen.


WAS SIE ERWARTET

WasSieErwartet

Teil I: Die 7 magischen Wurzeln der Innovation

Das hier ist ein klassisches „How-to“-Buch, das Ihnen helfen soll, Innovations- und Aufbauprozesse deutlich besser und erfolgreicher zu bestreiten.

Es ist das Buch, das ich mir selbst schon vor Jahren gewünscht hätte.

Dieses Buch ist bewusst so gehalten, dass es keine Branchenspezialitäten behandelt.

Was in Ihrer Branche speziell ist, wissen Sie ohnehin viel besser als ich. Ich kann Ihnen sagen, was es über alle Branchen hinweg in diesem Thema typischerweise braucht, was die typischen Situationen und Hürden sind und wie man mit ihnen umgeht.

Im ersten Teil schauen wir uns die wesentlichen Wurzeln der Innovation an.

Diese 7 Wurzeln sorgen für gute Voraussetzungen für Innovation.
Diese 7 Wurzeln sorgen für gute Voraussetzungen für Innovation.

Die Wurzeln sind die Basis für ein zur Innovation passendes Mindset.

Mit „Mindset“ meine ich eine bestimmte Art zu denken, damit auch zu fühlen und zu handeln. Es bildet die Grundlage, zu der wir im Prozess immer wieder zurückkehren können. Diese Bestandteile eines Innovation Mindset brauchen Sie und Ihr Team den ganzen langen Weg zur Innovation über.


Teil II: Die 7 magischen Wegmarken der Innovation

Im zweiten Teil werden wir dann den Weg zu einer Innovation Wegmarke für Wegmarke abgehen und dabei sehen, welche Innovations-Wurzeln wann welche Stärkung brauchen und wie wir die jeweiligen Wegmarken zum einen alleine, zum anderen mit anderen gut meistern.

Jede Innovation hat ihren eigenen charakteristischen Weg – dennoch gibt es bei jedem Gestaltungsprozess bestimmte Phasen.
Jede Innovation hat ihren eigenen charakteristischen Weg – dennoch gibt es bei jedem Gestaltungsprozess bestimmte Phasen.

Mindset-Bausteine

Über beide Teile hinweg habe ich für Sie Mindset-Bausteine eingebaut, die Sie für sich selbst oder mit anderen ausprobieren können. So können Sie Ihr persönliches Innovation Mindset schon während des Lesens stärken.

Diese magischen Bausteine sind:

Buchtipps, Hinweise auf Filme, Bausteine zum Denken und zum Handeln sowie Experimente zum Ausprobieren. Des weiteren gibt es Zitate und Beispiele.

Wenn Sie Lust haben, nehmen Sie ein extra Notizbuch oder das, das Sie ohnehin benutzen, und probieren manches gedanklich / schriftlich schon mal aus.


Warnung: Neutralität gibt es hier nicht

Für dieses Buch habe ich interdisziplinär alles genutzt, was mir nützlich schien:

  • Da waren zunächst wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Bereichen der Organisationspsychologie über die Soziologie bis hin zur Individualpsychologie und Kommunikationswissenschaft. Ich habe gründlich recherchiert, aber vor allem danach ausgewählt, welche Erkenntnisse nützlich anwendbar sind.
  • Eine große Quelle der Inspiration sind mir außerdem Autoren aus dem englischsprachigen Raum – sei es die Vermittlung von Erfahrungswissen (s. Branson) oder Titel aus dem Bereich Life-Coaching, Business Start Ups (s. auch Buchtipps im Anhang).
  • Vor allem aber habe ich ein gehöriges Quäntchen an Erkenntnissen aus meiner Businesserfahrung, sowie die Ergebnisse diverser Selbstversuche dazu gegeben: Zum Glück hatte sich bereits deutlich mehr Wissen angesammelt, als mir selbst klar war.

Über 10 Jahre Beratung in Vermarktungs- und Strategiethemen, vor allem aber wiederholtes Arbeiten und Leben (!) in Wachstums- und Aufbau-Situationen inklusive New Economy haben ihre Lern-Spuren hinterlassen. Gerade in den letzten Jahren habe ich vieles mühsam gelernt, das für Sie hoffentlich leichter wird.

Dieses Buch ist keineswegs neutral oder objektiv. Sie bekommen hier meine subjektive Haltung darüber, was ich als aktuell nützlich oder nicht nützlich finde. Es ist wahrscheinlich (noch nicht) der Weisheit letzter Schluss, aber ich hoffe doch, es ist ein guter und für Sie hilfreicher Start.


Die 7 Wurzeln der Innovation

Diese 7 Wurzeln sorgen für gute Voraussetzungen für Innovation.
Diese 7 Wurzeln sorgen für gute Voraussetzungen für Innovation.

Diese Wurzeln speisen Innovation und damit die Magie mit den nötigen Nährstoffen, damit wir aus einer Absicht Realität machen können:

1. KONGRUENZ – Der magische Einklang. Magie wird durch den Einklang von Absichten, Ideen, Worten und Taten möglich.

2. ORIGINALITÄT – Die Magie der Einmaligkeit. Die Innovation kann nur so einmalig sein wie die Menschen, die sie machen.

3. LIZENZ – Der geheime Turbo der Kultur: Innovation muss erlaubt, erwünscht, belohnt werden, sonst findet sie nicht statt.

4. ENERGIE – Die Kraft ist mit uns: Diese Wurzel braucht einen Top-Motor und regelmäßige Tankfüllungen.

5. DUALITÄT – Die zauberhafte Ergänzung der Gegensätze: Innovation will und birgt immer beide Pole des Lebens.

6. ZUVERSICHT – Die bannende Kraft des Glaubens: Ängste und gefühlte Risiken nachhaltig in Schach halten.

7. VERTRAUEN – Der Zauber eines authentischen Leadership: Weil wir in ECHT am besten Vertrauen in unsere Führung schaffen.

=> Lesen Sie hier weiter: “Wurzel #1: Kongruenz” – Absicht – Vorstellungskraft – Einklang Denken / Handeln – Macht der Worte”


TIPP FÜR ALLE, DIE ES EILIG HABEN

Das Framework zu “Magic Innovation Leadership” wird Kapitel für Kapitel ab sofort bis Ende August 2016 kostenlos hier im Ziele erreichen-Magazin veröffentlicht.

Was, wenn Sie das Framework spannend finden und lieber schneller den gesamten Einblick wollen? Dann können Sie sich (und ggfs. Ihre KollegInnen / Ihr Team) jetzt und hier mit dem E-Book dazu versorgen und haben jederzeit alles Relevante zur Hand.

Gut zu wissen: Bei unserem Partner-Shop Coach:Myself erhalten Sie automatisch zu einem Preis das attraktiv aufbereitete PDF, MOBI- (Amazon Kindle) & EPUB-Ausgabe (andere E-Reader, E-Reader-App) in einem Paket – damit Sie die Inhalte jederzeit so griffbereit haben, wie es für Sie und Ihr Arbeiten am besten passt.

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