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Kristin Reinbach

Expertin & Unternehmensberaterin für Marktorientierung & Performance bei krysalis consult
Unterstützt Führungskräfte & Teams in komplexen Organisationen von DAX bis Mittelstand dabei, ihre Ziele zu erreichen. Mehr als 15 Jahre Erfahrung in Vermarktungs- und Performance-Themen. "unkonventionell, kreativ & analytisch stark, wertschätzend, effektiv"
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Kurz & knackig zu: “Machern” – oder warum der CEO CEO heißt

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“There are only three types of people in the world:
those who watch what happened,
those who wonder what happened and
those who make things happen.”

“Es gibt nur 3 Sorten Menschen auf dieser Welt:
– die, die sich anschauen, was passiert ist,
– die, die sich fragen, was passiert ist
– und die, die dafür sorgen, dass was passiert.”

Logischerweise kann und muss eine Führungskraft nicht hergehen und wirklich alles selbst tun – das wäre auch Quatsch. Der Ehrgeiz, in jeder Hinsicht selbst ‘der Macher’ zu sein, den halte ich für übertrieben – gerade in größeren Organisationen. Schließlich gibt es mit gutem Grund mehr Menschen als nur die Führungskräfte.

Aber dieses “dafür sorgen, dass was passiert”, das erinnert uns an den Hebel, den wir gemeinsam mit anderen haben.

Neulich lief mir auch der schöne Ausdruck

“ability to execute”

den Weg – im Zusammenhang mit Innovation und Venture Capitalisten. Darum geht es doch bei Führung letztlich: Nicht, den schlausten Spruch gemacht zu haben oder die komplizierteste Excel-Tabelle vorweisen zu können, sondern dafür sorgen zu können,

dass wirklich etwas passiert.

Seitlich geht das oft so unter, doch der CEO ist ja deswegen so wichtig, weil er oder sie “Chief EXECUTING Officer” ist.

Ohne Umsetzung, ohne dafür zu sorgen, dass etwas passiert, sind alle Ideen, Prozesshandbücher, Marktchancen für die Füße.

Ein paar Coaching-Tipps dazu:

  • Welche Sorte Mensch / Führungskraft wollen Sie sein? / sind Sie? Wie erlebt Sie Ihr Umfeld bisher? Wollen Sie daran etwas ändern oder sind Sie zufrieden mit dem aktuellen Stand? Wenn ja, was?
  • In welchen Lebensbereichen können Sie gut damit leben, keinen aktiven Part zu haben – und wo wollen Sie auf jeden Fall mitgestalten?
  • Welche Mitarbeiter in Ihrem Team / Bereich gehören bisher eher zu den passiven, welche zu den aktiveren?
  • Wie können Sie aktives Mitgestalten in Ihrem Team sichtbar so belohnen, dass klar ist, dass dieses Verhalten erwünscht ist?
  • Wie können Sie gemeinsam im Team dafür sorgen, dass ‘was passiert’?

[Bildquelle: Wikimedia Commons]

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